Lodenfrey Leichte Übergangsjacke
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LODENFREY verbindet Tradition und Moderne
Wer LODENFREY hört, denkt an authentische Mode. An Mode mit klassischen Einflüssen, an traditionelle Tracht und zeitlose Bekleidung aus hochwertigem Loden. Die Farben sind wertig und zurückhaltend, die Stoffe edel, die Schnitte verbinden klassische Eleganz mit sportiven Elementen und werden zum Teil mit GORE-TEX Ausstattung funktionell ergänzt. Mode von LODENFREY ist gemacht für Frauen und Männer, die das Land von seiner schönsten Seite kennen und lieben – und dies auch in ihrem Stil leben und ausdrücken wollen.
Gründungsjahr von LODENFREY ist 1842, als der gelernte Weber Johann Georg Frey nach München kommt und dort im Alter von 21 Jahren seine erste Weberei-Lizenz erwirbt. Er beginnt mit 10 Webstühlen einfache und glatte Wollstoffe zu fertigen und erhält auf der Wiener Gewerbe-Ausstellung dafür den 1. Preis. 1854 folgt eine weitere Novität: Sein wasserabweisender Loden wird auf der Pariser Weltausstellung mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1870 wird der Grundstein zur LODENFREY-Fabrikanlage an der Osterwaldstraße in München gelegt. Loden wird derweilen immer beliebter: Der deutsche und österreichische Adel mit Franz Joseph I an der Spitze trägt Loden zur Jagd und macht ihn – und damit LODENFREY – hoffähig. Aber auch beim Bau der Zugspitzbahn im Jahr 1928 werden Lodenmäntel von LODENFREY gegen den rauen Wind und das kalte Wetter getragen. Anfang der Neunziger Jahre übernimmt die mittlerweile fünfte Generation die Unternehmensleitung von LODENFREY und präsentiert neben Loden und Tracht erstmals eine modischere Lifestyle-Kollektion.
Der Begriff Loden stammt wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert vom althochdeutschen Wort "Lodo" ab, das grobe, nicht gewalkte Wollstoffe bezeichnete. Spätestens seit dem Hochmittelalter wurde Loden dann jedoch gewalkt, um anschließend als Wolltuch verarbeitet zu werden.