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Fashion Revolution Week bei PETER HAHN – Wir sind wieder mit dabei!

Fashion Revolution Day bei PETER HAHN - Wir sind wieder mit dabei!

Auch in diesem Jahr rüttelt die Kampagne „Fashion Revolution“ die Modewelt auf. Vor sieben Jahren stürzte der Rana-Plaza-Fabrikkomplex in Bangladesch ein. Dabei wurden über 1.000 Menschen getötet und mehr als 2.000 verletzt. Es war der schwerste Fabrikunfall in der Geschichte des Landes – und alle Leidtragenden waren in der Textilindustrie tätig. Am Fashion Revolution Day gedenken wir der Opfer dieses schrecklichen Unglücks. Und wir setzen uns dafür ein, dass so etwas nie wieder passieren kann. Ein wichtiger Hebel sind Sie, der Konsument. Daher sind wir jedes Jahr mit dabei, wenn es heißt: #whomademyclothes. Mit dieser weltweiten Kampagne werden Modeliebhaber und Modeunternehmen aufgefordert, aktiv nach der Herkunft ihrer Mode zu fragen.

Mit unseren Storys und Berichten wollen wir Ihnen die Menschen näherbringen, die unsere Produkte herstellen. Nach und nach bekommen Sie so Einblick in unsere gesamte Lieferkette und können sich davon überzeugen, dass unsere Mode fair und nachhaltig ist. Diese Transparenz schafft Vertrauen.

Als internationales Handelsunternehmen arbeiten wir weltweit mit Partnern in der gesamten Lieferkette zusammen – von der Rohstoffgewinnung bis zum Endprodukt. Beispielsweise mit Bauern, die sich um Kaschmirziegen kümmern, mit Spinnereien und Stoffdruckern. In diesem Jahr möchten wir uns den Vorstufen der Produktion widmen. Wir nehmen Sie mit in die Fabriken und stellen Ihnen einige der Menschen vor, die unsere Mode produzieren.

Spinnerei in Thailand

In dieser Spinnerei in Thailand werden die Rohstoffe verarbeitet und Garne hergestellt.

„Mit unseren Lieferanten pflegen wir oft langjährige Partnerschaften – so auch in diesem Fall. Regelmäßige, persönliche Besuche durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit unterstreichen die Bedeutung dieser Partnerschaften.“

Patrizia Strupp, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit

Malee arbeitet seit 24 Jahren in ihrer Abteilung und ist für das sogenannte „soft winding“ zuständig. Dabei wird das Garn von Maschinen auf spezielle, für die anschließende Färbung geeignete Rollen gewickelt. In ihrer Freizeit ist sie eine leidenschaftliche Köchin.

Khun (l.) und sein Arbeitskollege Tun (r.) sind seit knapp fünf Jahren für das Färben der Garnrollen zuständig und verfügen über immenses Fachwissen. Tun interessiert sich in seiner Freizeit besonders für Musik, Khun powert sich gerne beim Sport aus.

Somkid ist schon seit über 15 Jahren bei unserem thailändischen Garnhersteller und meistens an den großen Kegelwickel-Maschinen zu finden. Ist sie nicht bei der Arbeit, treibt sie in ihrer Freizeit am liebsten Sport.

Firma Lenzing

Die Firma Lenzing aus Österreich steht für ökologisch und verantwortungsbewusst erzeugte Textilfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die hochwertigen Fasern sind Ausgangsmaterial für viele, schicke Produkte in unserem Sortiment – von wunderbar luftigen Viskoseblusen bis zu Figur schmeichelnden Viskose-Elastan-T-Shirts.

Bogdan (l.) ist seit sieben Jahren bei Lenzing tätig. 2017 machte er seinen Abschluss als Chemieverfahrenstechniker. Momentan arbeitet er als Process Engineer. Er wickelt Investitionsprojekte ab, unterstützt Prozessspezialisten wie Miroslav und kümmert sich um die kontinuierliche Verbesserung der Produktionsanlage.

Miroslav (r.) begann seine Karriere bei Lenzing 2002 mit einer Lehre zum Chemieverfahrenstechniker. Anschließend machte er seinen Meister an der Werkmeisterschule für Chemie und Umwelttechnik. Momentan ist er als Prozessspezialist tätig.

„Die Firma Lenzing legt hohen Wert auf Nachhaltigkeit und ist spezialisiert auf die Herstellung von Fasern aus dem Rohstoff Holz. Diese Fasern werden aus Zellstoff gewonnen, der aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt.“

Patrizia Strupp, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit

Machen Sie mit!

Die Kampagne „Fashion Revolution Day“ spricht viele Zielgruppen an. Für jeden ist etwas dabei. Um mitzumachen, können Sie beispielsweise Ihre Mode auf links anziehen, sodass das Etikett sichtbar wird. Machen Sie davon ein Bild und laden Sie es in den sozialen Medien unter dem Hashtag #whomademyclothes hoch. Auf diese Weise unterstützen Sie die Kampagne, die mehr Transparenz fordert und den Verbrauchern eine Stimme geben will. Ziel ist es, dass der Hersteller mit dem Hashtag #imadeyourclothes antwortet und so seine Produktionsbedingungen offenlegt.

Noch mehr Storys:

Auf unserer Webseite, auf Facebook und auf Instagram können Sie noch viele weitere Geschichten entlang der Lieferkette entdecken. All diese Geschichten sind nicht nur interessant, sie schaffen auch Transparenz. Denn wir bei PETER HAHN glauben, dass zu hochwertigen Textilien auch ein verantwortungsvoller Produktionsprozess gehört – und das wollen wir Ihnen zeigen. Wir werden unser Engagement weiter ausbauen – für die Menschen, unsere Umwelt und für Sie.