Welche Frau mag keine Blumen? Mir persönlich fällt da keine ein. Es sei denn, die betroffene Dame leidet an Heuschnupfen und spezielle Blumen verursachen bei ihr eine Niesattacke statt Frühlingsgefühle. Aber abgesehen von lästigen Allergien, gibt es wohl keinen Grund, Blumen nicht zu mögen. Wie komme ich denn jetzt auf Blumen? Ach ja, weil ich gerade über eine herrlich duftende Wiese gehe mit vielen satt-gelben Löwenzahnblüten.

Aber auch in der Mode sind Blumen diese Saison ein großer Trend. Die Botaniker unter uns Fashionistas werden diese Bewegung lieben. Ganz gleich, ob kleine, zarte Blüten oder große, plakative Blumenmotive –  diese pflegeleichte Flower-Power ist im Sommer einfach ein Muss.

Zu viel ist zu viel

Allerdings kann man auch mit Blumen daneben liegen. Rote Rosen sollte man zum Beispiel ausschließlich seiner Partnerin schenken. Steht eine rote Rose doch schließlich für „Ich liebe dich“. Nelken dagegen gehören eher auf ein Grab als in die Blumenvase. Lilien (meine Lieblingsblumen) sind zwar ein echter Blickfang, allerdings verströmen sie schon nach wenigen Tagen einen sehr intensiven und für manchen sehr unangenehmen Duft.

Genau so kann es einem bei der Mode gehen: Wählen Sie mit Bedacht. Denn schnell wird bei diesem sehr schönen Trend zu viel einfach zu viel. Mein Tipp: Kombinieren Sie Blüten-Prints bevorzugt zu schlichteren, einfarbigen Teilen. So wirken die Blüten am schönsten. Zu Weiß entfalten Blumen-Prints ihre volle Strahlkraft. Greifen Sie das Blumen-Thema maximal in den Accessoires wieder auf, zum Beispiel als Verzierung auf Ihrer Tasche oder als verspieltes Element an den Schuhen. Aber keinesfalls verschiedene Blumenmuster in der Kleidung miteinander kombinieren. Hier gilt wirklich: weniger ist mehr.

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Das war ein (be)rauschender Abend: Am Ostersamstag durften wir gemeinsam mit über 1.400 Gästen unser 50. Peter Hahn Jubiläum feiern. Und wir hätten es nicht schöner erwartet. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Plätze für die Veranstaltung im weltberühmten Berliner Hotel Estrel ausverkauft. Unsere Kundinnen und Kunden hatten so die Möglichkeit, zu einem echten Jubiläumspreis ein erlebnisreiches Wochenende in unserer Hauptstadt zu verbringen.

Für unsere Mitarbeiter hieß das: Bereits am Karfreitag in aller Frühe in Berlin anreisen, um dann bis spät in die Nacht alle Vorbereitungen zu treffen. Damit am großen Tag alles perfekt gelingt. Da musste man die Tischdeko checken, die Models briefen, das Personal vorbereiten, den Ablauf noch einmal durchgehen, das Programm durchspielen, die Lichttechnik prüfen, den Ton testen, die Generalprobe abnehmen und vieles mehr.
Hier ein Blick hinter die Kulissen:

Eine festliche Gala für Sie!

Der Aufwand hat sich gelohnt. Kurz nach Saalöffnung um 18 Uhr, waren alle Plätze belegt und unsere Moderatorin Ulla Theussl konnte unsere Gäste begrüßen. Anschließend führte sie charmant durch ein Programm, das es in sich hatte. Nachdem sich alle Gäste am Buffet mit ausgesuchten Köstlichkeiten stärken konnten, ging es mit einer fulminanten Peter Hahn Modenschau los. Nach einer kurzen Pause gaben alle Stars des Estrel-Ensembles die größten Musical-Hits zum Besten. Die Zuschauer waren begeistert und waren bei Hits aus Grease, Starlight Express, Phantom der Oper, Cats, Mamma Mia, Hair oder Dirty Dancing ganz aus dem Häuschen.

Ein echter Hauptgewinn

Selbstverständlich gab es für unsere Gäste auch etwas zu gewinnen. Die Peter Hahn Jubiläums-Tombola war voll von attraktiven Gewinnen. Über den Hauptpreis durften sich die beiden Gewinner besonders gefreut haben: 2 Reisen nach Sizilien für jeweils 2 Personen!

Nach solch einem gelungenen Fest, sind wir uns ganz sicher: Älter werden macht Spaß. Wir freuen uns schon auf den nächsten runden Peter Hahn Geburtstag mit Ihnen!

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Ob Sie es glauben oder nicht – unser Kleiderschrank ist einer der größten Zeitfresser unseres Alltags: Er ist gefüllt mit unzähligen ungetragenen oder aus der Mode gekommenen Kleidungsstücken. Dazu kommen unübersichtlich auf Kleiderbügeln übereinander Gehängtes oder chaotisch in Fächern Gestapeltes.

Wir geben Ihnen ein paar einfache, aber effektive Tipps, wie aus Ihrer Garderobe bald ein saisonaler Augenschmaus wird und Sie damit Zeit und Geld sparen.

Jahreszeitliche Farben und das passende Material

Die wichtigste Frage ist: Was darf im Schrank bleiben und was wird für später weggeräumt? Entscheidend ist, dass Sie sich eine Garderobe mit den wichtigen Basics erhalten und unnötig platzschluckende Teile aus dem Schrank verbannen. Fangen Sie damit an, sich die Farbpalette Ihrer Kleidungsstücke anzusehen: unser Sommer-Katalog ist voll von pastelligen Bonbonfarben, kleinteiligen Blumenmustern und kräftigen, blockig eingesetzten Farben. Im Winter ist man mit Schwarz- und Grautönen auf der sicheren Seite, denen man mit Khaki-Grün und dunklen Beerentönen eine Portion Laufsteg-Pep verleiht (übrigens ein ganz heißer Tipp für die kommende Wintersaison). Beachten Sie beim Sortieren auch das Material: zum Sommer gehören leichte und fließende Stoffe, zum Winter eher schwere Materialien wie Leder oder Jeans.

Lieblingsstücke müssen sein!

Wir alle haben Lieblingskleidungsstücke und es ist schön, sie immer griffbereit zu haben. Beim Frühjahrsputz im Kleiderschrank sollten Sie sich jedoch bei jedem Teil fragen „Werde ich das in den nächsten Monaten anziehen?“ – und sehr oft ist die ehrliche Antwort darauf NEIN. Packen Sie das trägerlose Kleid weg, das Sie im Winter sicherlich nicht anziehen werden, ebenso sind im Hochsommer grobe Strickteile fehl am Platz. Der Frühjahrsputz ist dazu da, ein schlankes, aber vielseitig einsetzbares Repertoire an Kleidung zusammenzustellen, deshalb müssen Sie die wichtigsten Elemente auswählen:

Jeder braucht eine gut sitzende Jeans, ein paar einfache Basic-Shirts und natürlich die besten Freunde einer jeden Frau: die perfekten Schuhe. Wenn man diese Basics hat, kann man sie wunderbar mit modischen Elementen und Accessoires ergänzen.

Die richtige Aufbewahrung

Der letzte Schritt auf dem Weg zum Ziel ist die richtige Lagerung der aussortierten Kleidung. Eigentlich ist es selbstverständlich, aber wir erwähnen es dennoch: Waschen Sie alle Kleidungsstücke, damit sich Flecken nicht dauerhaft festsetzen. Verwenden Sie beim Lagern keine Pappkartons, weil diese Feuchtigkeit anziehen und zu Stockflecken führen können. Die perfekte Aufbewahrungsform sind stapel- und verschließbare Plastikkisten. Diese sind einfach wegzupacken und Sie können sie außerdem beschriften. Und achten Sie bei der Auswahl der Kleiderbügel möglichst auf eine stabile und rundliche Form, damit Ihre Kleidung länger in Form bleibt.

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Spätestens seit Jorge und Germanys Next Top Model wissen wir alle, wie hoch hohe Schuhe wirklich sein können. Da kann einem schon einmal schwindelig werden. Ungeübte sollten bitte etwas niedriger einsteigen. Gut, dass es High Heels-Trainerinnen wie Ingrid gibt, die Frauen zeigen, wie man auf High Heels geht und was „Stöckelschuhe“ aus Frauen machen können. Unsere Geschäftsführerin Maximiliane Ways hat selbst an einem High Heels-Training mit Ingrid teilgenommen und erzählt uns, welches Verhältnis sie zu High Heels hat.

>> Frau Ways, sind Sie bekennende High Heels-Trägerin oder bevorzugen Sie flache Schuhe?

Frau Ways: Bei mir heißt es entweder oder. Ich trage entweder ganz flache Ballerinas oder Pumps, dazwischen gibt es nichts.

>> Können High Heels eigentlich wirklich bequem sein?

Frau Ways: Auf jeden Fall, High Heels können bequem sein. Da ist der Leisten ausschlaggebend. Und der wiederum ist von der Marke abhängig. Wenn man mit einem Schuh also gute Erfahrungen gemacht hat, würde ich der Marke auf jeden Fall treu bleiben.

>> Bei Absätzen von 25cm oder mehr, kann einer Frau doch schon einmal schwindelig werden. Wie hoch sind Ihre höchsten Absätze?

Frau Ways: Ich glaube, meine höchsten Absätze liegen bei verhältnismäßig niedrigen 11 cm. Aber auch die sind schon abgemildert durch ein Plateau. Und ich trage sie auch wirklich nur bei besonderen Anlässen.

>> Zu welchen Anlässen sind High Heels ein Must?

Frau Ways: Ich empfehle High Heels immer dann, wenn Frau Haltung zeigen möchte. Frauen, die bei unserem Training mit Ingrid das erste Mal High Heels getragen haben, konnten das bestätigen: die hohen Absätze verändern die Körperhaltung, lassen uns aufrecht gehen und stehen.

>> Wie kombiniert man High Heels richtig?

Frau Ways: Die passenden High Heels gehen zur Jeans, zum Rock, zum Kleid, eigentlich immer.

>> Woran erkennt man hochwertige High Heels?

Frau Ways: Gute High Heels bieten der Trägerin Stabilität. Der Gang wird dadurch also keine Wackelpartie. Das liegt in der Regel am Leisten.

>> Was haben Sie im High Heels-Training gelernt? Können Sie unseren Leserinnen einen Tipp geben, worauf es bei den Schuhen ankommt?

Frau Ways: Eine Frau sollte keine High Heels tragen, nur aus Eitelkeit oder um größer zu wirken, wenn sie dabei ein schmerzverzerrtes Gesicht hat. Der Schuh muss so bequem sein, dass die Frau sich darin wohl fühlt und kein gequältes sondern ein herzliches Lächeln über die Lippen bringt. Der richtige Schuh kann sich durchaus positiv auf das Selbstwertgefühl auswirken. Dann macht es Sinn, High Heels zu tragen. Ansonsten empfehle ich flachere Schuhe. Schließlich ist am Ende die Gesamtausstrahlung maßgebend und nicht der Schuh an sich oder gar die Körpergröße.

>> Welche High Heels sind in dieser Saison besonders angesagt?

Frau Ways:  Besonders schön sehen High Heels aus, wenn man mit ihnen denselben Farbton trifft wie beim restlichen Outfit. Für den Sommer empfehle ich auch Peeptoes, bei denen der große Zeh vorne rausschaut. Die sehen bei manikürten Nägeln super aus und bieten meist etwas mehr Bequemlichkeit.

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Längsstreifen machen schlank? Querstreifen machen dick? Erzählen Sie das mal einem Zebra. Aber auch Tiere verstehen natürlich etwas von täuschen und tarnen. Die aktuellen Animal-Prints jedoch sollen weder täuschen und noch viel weniger tarnen. Ganz im Gegenteil: damit soll Frau gesehen werden.

Tierische Prints haben sich aus der Vorsaison gerettet. Wer also einen Leoparden oder eine Schlange im Schrank hängen hat, raus damit in die Freiheit. Wer aber absolut trendy sein möchte, der erlegt im Online-Shop seiner Wahl ein Zebra-Shirt oder ein Giraffen-Kleid. Und spätestens seit dem bildgewaltigen Klassiker „Jenseits von Afrika“, lieben wir Afrika-Prints und stehen auf den Safari-Look. Allerdings ohne Helm oder Gürteltäschchen.

Vorsicht: Keine Zebras zum Leoparden

Wer den neuen Trend richtig kombinieren möchte, setzt auf schlichte Nebendarsteller. Zu einer Bluse im Zebra-Design sieht am schönsten eine einfarbige Hose aus. Natürlich gehen Schwarz oder Weiß immer. Aber etwas mutigere Damen trauen sich an leuchtendes Gelb oder Grün. Das macht den Look eine ganze Spur frischer und sommerlicher.

Wählen Sie die richtigen Accessoires: Schuhe, Schals, Taschen und sogar Schmuck schmücken sich mit den schönen Mustern. Ergänzen Sie Ihre Garderobe ruhig mit den tierischen Begleitern. Doch auch hier gilt, besser weniger als zu viel. Sonst wirkt der Look gleich überladen. Und achten Sie darauf, dass Sie die Tierchen nicht mischen. Zebras oder Leoparden bleiben am liebsten unter sich. Es sei denn zum Fressen …

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Im Ernst: Ist Bluse nicht gleich Bluse? So eine Frage kann vermutlich nur von einem Mann kommen. Deshalb habe ich nachgefragt. Und zwar bei einer Dame, die es genau wissen muss: Mandy Grötzner, Einkaufsassistentin für den Bereich Blusen bei Peter Hahn. Sie erklärt uns freundlicherweise die Unterschiede. Und gibt wertvolle Tipps, wer am besten welche Bluse tragen sollte.

Kleiner oder großer Busen?

Damen mit großer Oberweite sollten eine Bluse mit V-Ausschnitt tragen und darauf achten, dass die Bluse nicht zu eng anliegt. Fließende Materialien wie Seide eignen sich besonders gut. Bei kleinem Busen zaubert eine Bluse mit Rüschen optisch eine größere Oberweite. Außerdem sind gemusterte Blusen, besonders im Brustbereich, ideal.

Kleine Fettpölsterchen?

Damen, die kleine Fettpölsterchen kaschieren möchten, machen das am besten mit einer Bluse aus fließendem Material, wie zum Beispiel Seide. Ein weiterer Trick: Ein vertikaler Streifen sorgt zusätzlich für eine schlankmachende Optik.

Mini oder Maxi?

Kleinen Damen empfiehlt Mandy Grötzner eine Bluse, die nicht länger als bis zur Hüfte sein sollte. Das sorgt dafür, dass der Oberkörper optisch gestreckt und insgesamt länger wirkt. Wer kürzere Arme hat, sollte zu einer Bluse mit ¾ Arm greifen. Große Damen sollten eine lange Bluse wählen. Ideal sind hier zum Beispiel die angesagten Tuniken. Besonders schön dazu passen übrigens Hosen in einer starken Kontrastfarbe.

 

 

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18.März 2014

Kinder machen Kunst

Da geht einem förmlich das Herz auf: Kindergartenkinder aus Winterbach haben Peter Hahn ein tolles, riesiges Bild zum 50. Geburtstag gemalt und es letzten Sonntag überreicht. Das hat den ohnehin schon sehr schönen Tag für uns alle perfekt gemacht.

Bei traumhaftem Frühlingswetter (der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns), haben wir die Frühlingssaison eröffnet. Natürlich dürfen beim Saison-Opening die beliebten Peter Hahn Modenschauen nicht fehlen. Auch diesmal haben die sympathischen Damen und Herren auf dem Laufsteg wieder die neusten Trends präsentiert – und das wie immer mit sehr viel Charme und guter Laune. Ein rundum gelungener verkaufsoffener Sonntag mit bezaubernder Mode und vielen Leckereien. Und am Ende sogar mit einer Geldspende für das Deutsche Rote Kreuz Winterbach aus den Erlösen unseres Kaffee und Kuchen-Verkaufs. Bis zum nächsten Mal in Winterbach. Wir freuen uns schon auf Sie!

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Ich soll als Mann über den Weltfrauentag schreiben? In einem Mode-Blog? Eine nicht ganz einfache Aufgabe. Schließlich geht es am Weltfrauentag um nichts Geringeres als die Rechte der Frauen und den Weltfrieden. Die Ursprünge hat dieser ganz besondere Tag in den frühen Anfängen des 20. Jahrhunderts. Damals setzten sich die Frauen für Gleichberechtigung und das Frauen-Wahlrecht ein. Nun, ich möchte behaupten, dass sich seitdem sehr vieles verbessert hat. Zumindest in weiten Teilen der Welt. Frauen sind Männern in den meisten Dingen gleichgestellt, nehmen selbstverständlich an Wahlen teil und führen zum Beispiel – so wie in Deutschland – sogar eine ganze Nation. Ich weiß aber auch, dass viele Länder noch sehr weit von diesen Zielen entfernt sind. Für all diese Frauen lohnt es sich, weiterzukämpfen und sich – egal ob Mann oder Frau – solidarisch zu zeigen. Bis wirklich alle Menschen gleichberechtigt nebeneinander leben.

Nun, auf der anderen Seite denke ich, Frauen sollen das feiern, was sie bisher erreicht haben. Und das ist wie gesagt schon eine ganze Menge. Wir bei Peter Hahn möchten einen kleinen Teil zu dieser Feier beitragen und haben deshalb das Ladies Weekend ausgerufen. Liebe Frauen, beschenkt euch dieses Wochenende einfach selbst, feiert euch, lasst es euch besonders gut gehen. Und wenn es auch nur aus einer ausgiebiger Shopping-Tour mit der besten Freundin besteht. Zugegeben: Die aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion trägt nichts zur Gleichberechtigung bei. Aber eines kann Mode doch: Man bzw. Frau fühlt sich darin sehr wohl.

Liebe Damen, falls Sie jetzt die Shopping-Lust packt, haben Sie bitte kein schlechtes Gewissen. Lassen Sie sich einfach verführen. Das soll schließlich Ihr Wochenende sein.

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Bio? Öko? Grün? Viele Menschen denken um. Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit rücken wieder in den Fokus. Unser Umweltbewusstsein steigt. Und ich persönlich finde diese Entwicklung sehr gut und wünsche mir noch viel mehr davon.

Das Peter Hahn Label Green Cotton ist ein schönes Beispiel für nachhaltige, umweltfreundliche Produktion von Baumwolle. Green Cotton verwendet für die Produktion seiner Mode ausschließlich Baumwolle, die ohne chemischen Dünger oder Pestizide auskommt. Viele Umweltaspekte werden bei der Verarbeitung der Baumwolle durch zertifizierte Reinigungs- und Kontrollsysteme sichergestellt. Außerdem hat das Unternehmen ein Auge auf die sozialen Standards ihres Lieferanten, damit die Produktion unter fairen Bedingungen kein Lippenbekenntnis bleibt. Für seine umweltfreundliche und nachhaltige Gesamtphilosophie erhielt Green Cotton bereits mehrere internationale Auszeichnungen.

In Deutschland gibt es die natürlich schöne Mode von Green Cotton übrigens exklusiv bei Peter Hahn. Für gutes Aussehen und ein ruhiges Gewissen.

 

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Peter Hahn feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Grund genug, mal zurückzuschauen auf das Geburtsjahr 1964. Im geburtenstärksten Jahrgang der Nachkriegszeit, kamen in der Bundesrepublik 1.357.304 Babys zur Welt. Das sind 3.708 Kinder täglich und 155 pro Stunde. Ziemlich heiß wurde es für die Babys und ihre Eltern in diesem Jahr: Im Juli stöhnte Deutschland unter einer Hitzewelle mit Spitzentemperaturen bis 35 Grad. Gegen den Durst gab´s das Lieblingsgetränk der Kinder: Nesquik in der Milch schlug mit 1,75 Mark zu Buche. Wer ab August telefonieren wollte, musste tiefer in die Tasche greifen: Die Telefongebühren stiegen von 16 auf 20 Pfennig je Einheit. Um im Dezember nach massiven Protesten wieder auf 18 Pfennig gesenkt zu werden. Bereits im Februar gehen Frankreich und England eine besondere Verbindung ein: Sie beschließen, einen Eisenbahntunnel unter dem Ärmelkanal zu bauen. Im selben Monat wird der unvergessene Cassius Clay neuer Boxweltmeister im Schwergewicht. Ab November dürfen Rentner aus der DDR ihre Verwandten in West-Deutschland besuchen. Eine Passierscheinregelung macht das möglich. 1964 war auch ein olympisches Jahr: die XI. Winterspiele fanden in Innsbruck statt und die XVIII. Sommerspiele in Tokio. Der 1. FCK wurde Deutscher Meister. Im selben Jahr kam der Minirock nach Deutschland und revolutionierte die Mode und das Freiheitsgefühl vieler Frauen. Wer rauchen wollte, konnte das für 10 Pfennig tun. Soviel kostete ca. eine Filterzigarette. Zum Nachspülen gab´s zum Beispiel eine Flasche Carstens SC Sekt für 5,90 Mark. Damit endet unsere kleine Zeitreise und wir stoßen – zumindest virtuell – auf die nächsten 50 Jahre mit Ihnen an.

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