So ein herrlich weicher Poncho aus Kaschmir ist doch etwas herrliches. Fast so, als würde man von einem liebevollen Menschen umarmt werden. Ich möchte nicht zu rührselig klingen, aber versuchen Sie es einmal: Hüllen Sie sich in einen Poncho aus dieser feinsten aller Wollarten. Sie werden gar nicht mehr „raus“ wollen.

Der Mantel mit Ursprung in Südamerika ist ein echter Allrounder und läuft hierzulande den Cardigans und Pullovern allmählich den Rang ab. Die Idee hinter dem Poncho ist übrigens denkbar simpel: Ein Stück Tuch mit einem Schlitz in der Mitte für den Kopf – fertig ist der Mantelersatz. Mehr war es nicht. Heute sind Poncho, Cape und Co. echte Accessoire-Highlights und dürfen in keinem Schrank fehlen.

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Zürich ist definitiv eine Reise wert. Und viel näher, als viele glauben. Wenn Sie das nächste Mal einen Wochenendausflug planen, sollte Sie diese liebens- und lebenswerte Stadt auf jeden Fall in Ihre Planung mit einbeziehen. Denn Zürich bietet so viel mehr als die leckerste Schokolade der Welt.

Astrid Rotermund ist in Zürich zuhause. Die Filialleiterin vom Peter Hahn-Modehaus gibt uns heute ein paar Tipps und verrät uns, welche Plätze Sie in Zürich gesehen haben sollten.

Redaktion: Frau Rotermund, Zürich hat viele schöne kleine Geschäfte. Und Bummeln macht hungrig. Haben Sie eine Empfehlung für eine kleine Stärkung zur Mittagszeit?

Astrid Rotermund: Zum kleinen Lunch und auf ein kühles Bier geht’s zum Zeughauskeller beim Paradeplatz. Hier muss man gewesen sein! Das Essen ist gut bürgerlich, es trifft sich jedermann, egal ob zum Geschäftsmeeting oder in der Freizeit. Für Touristen ein absolutes Muss! Als „Begleiter“ empfehle ich übrigens einen sportiven chicen Trenchcoat. Der passt zu fast allem und ist einfach praktisch für die Stadt.

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26.September 2014

Auf Trendsuche in Paris

Für mich klingt das wie ein Traumjob: Storecheck in Paris. Was sich allerdings verlockend anhört und nach endlosen Shopping-Touren durch die schönsten Geschäfte klingt, ist in Wirklichkeit ein hartes Stück Arbeit. Wie im Akkord gehen Heike Hillebrecht (Bereichsleiterin Einkauf) und Kathlen Klaffenbach (Junior Einkäuferin) durch die Stores und saugen Trends, Bewegungen und Schwingungen ein. Paris gilt neben New York und Mailand nach wie vor als wichtiges Trendbarometer.

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Jetzt kommt Damenmode groß raus – im wahrsten Sinne. Denn alles wird etwas größer, dafür zurückhaltender in der Form. Den Oversize-Look kennen wir ja bereits. Neu ist, dass dieser Look sich jetzt auch bei den Details durchsetzt. Große Kragen und Knöpfe sowie große, aufgesetzte Taschen sind im Trend.

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Am Wochenende war ich mit meinem zweijährigen Patenkind im Streichelzoo. Neben kleinen Eselschen, Schafen und Ziegen, hatten sie dort auch Alpakas. Und was soll ich sagen: Ich hab mich in diese süßen Tierchen und ihr kuscheliges Fell verliebt. Alpakas sind eine Kamelart aus Südamerika. Es ranken sich sogar einige Mythen um dieses Tier. 1653 schrieb der spanische Chronist Bernabe Cobo, die Alpakafaser sei ein Geschenk der Wärme von Gott an den Menschen. Und schon 1000 v. Chr. verarbeiteten die Inkas das wunderbar weiche Haarkleid der sanftmütigen Tiere zu Decken und Überwürfen. Aber ist das Alpaka-Haar damit nicht eigentlich eine längst überholte Faser der Vergangenheit?

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28.August 2014

Das bringt uns der Herbst

Nicole Metzger weiß, was Frauen wünschen. Denn als Bereichsleiterin Einkauf bei Peter Hahn ist das ihr Job. Deshalb ist sie auch genau „unsere Frau“, wenn es um einen Ausblick auf die neue Herbst/Winter Saison geht.

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25.August 2014

Eine Ziege namens Wanda

Kaschmir-Expertin und Peter Hahn-Einkaufsleiterin Heike Hillebrecht kennt „ihre“ Kaschmirziegen zwar nicht alle beim Namen. Aber die Königin des Kaschmirs, wie sie auch liebevoll genannt wird, kann so viele Geschichten über das feinste Naturgarn der Welt erzählen, dass wir ihr alle gebannt an den Lippen hängen.

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Nein, nein, keine Sorge: Wir sind noch mitten drin im Sommer. Auch, wenn mich gestern Abend eine Dame mit ihrem Pullover so sehr geblendet hat, dass ich glauben konnte, da geht ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum an mir vorbei. Der Pullover war über und über mit Strasssteinen in allen möglichen Formen, Farben und Größen bedeckt. Eigentlich hätte die Dame auch ein Warnschild mit sich tragen müssen: „Bitte Sonnenbrille aufsetzen. Blendgefahr!“

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11.Juni 2014

Unsere Zeit ist jetzt!

Sechs Leserinnen der Zeitschrift DONNA haben mit ihrer besten Freundin einen unvergesslichen Tag mit PETER HAHN in München gewonnen!

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Längsstreifen machen schlank? Querstreifen machen dick? Erzählen Sie das mal einem Zebra. Aber auch Tiere verstehen natürlich etwas von täuschen und tarnen. Die aktuellen Animal-Prints jedoch sollen weder täuschen und noch viel weniger tarnen. Ganz im Gegenteil: damit soll Frau gesehen werden.

Tierische Prints haben sich aus der Vorsaison gerettet. Wer also einen Leoparden oder eine Schlange im Schrank hängen hat, raus damit in die Freiheit. Wer aber absolut trendy sein möchte, der erlegt im Online-Shop seiner Wahl ein Zebra-Shirt oder ein Giraffen-Kleid. Und spätestens seit dem bildgewaltigen Klassiker „Jenseits von Afrika“, lieben wir Afrika-Prints und stehen auf den Safari-Look. Allerdings ohne Helm oder Gürteltäschchen.

Vorsicht: Keine Zebras zum Leoparden

Wer den neuen Trend richtig kombinieren möchte, setzt auf schlichte Nebendarsteller. Zu einer Bluse im Zebra-Design sieht am schönsten eine einfarbige Hose aus. Natürlich gehen Schwarz oder Weiß immer. Aber etwas mutigere Damen trauen sich an leuchtendes Gelb oder Grün. Das macht den Look eine ganze Spur frischer und sommerlicher.

Wählen Sie die richtigen Accessoires: Schuhe, Schals, Taschen und sogar Schmuck schmücken sich mit den schönen Mustern. Ergänzen Sie Ihre Garderobe ruhig mit den tierischen Begleitern. Doch auch hier gilt, besser weniger als zu viel. Sonst wirkt der Look gleich überladen. Und achten Sie darauf, dass Sie die Tierchen nicht mischen. Zebras oder Leoparden bleiben am liebsten unter sich. Es sei denn zum Fressen …

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