Der Baden-Badener Christkindelmarkt

Haben Sie schon einmal etwas vom Weihnachtsmarkt-Hopping gehört? Nun, ich muss zugeben, die vielleicht etwas ungewöhnliche Wortkreation stammt von mir. Aber Hopping beschreibt es vielleicht am besten, was ich in der Vorweihnachtszeit am liebsten mache. Weihnachtsmärkte mit ihren ganz eigenen Atmosphären, versetzen mich immer direkt in eine besinnliche, festliche, vorweihnachtliche Stimmung. Und weil das so ist, habe ich angefangen, in jedem Jahr neue Märkte zu erkunden. Dieses Jahr stand der Baden-Badener Christkindelmarkt auf meinem Programm.

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Top 10: Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland
(©querbeet/iStock/GettyImages)

Mal romantisch, mal ganz nostalgisch. Die schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands haben viel zu bieten – neben Glühwein, Süßem und Weihnachtsdeko auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Wir haben uns mal für Sie umgesehen und die schönsten Märkte in Deutschland zusammengetragen. Eine übersichtliche Tabelle finden Sie am Ende dieses Blogs.

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Motten (©porpeller/iStock/GettyImages)

Schrecksekunde: Sie holen Ihren Lieblingspullover aus dem Schrank und entdecken lauter kleine Löcher, die Sie sich zunächst überhaupt nicht erklären können. Die Löcher waren noch nicht da, als Sie den Pullover vor einigen Wochen in den Schrank gelegt haben? Dann haben Sie vielleicht Motten. Um genauer zu sein: Kleidermotten. 

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14.Dezember 2014

Nur noch 6 Tage!

Noch bis zum 17.12. könnt ihr einen der 10 begehrten Plätze bei unserem exklusiven Hosen-Workshop gewinnen.
Macht jetzt mit. Schickt uns einfach ein Bild von euch und eure Konfektionsgröße an service@peterhahn.de und nehmt automatisch an der Verlosung teil.

Am ersten Tag lernen Sie von unserer Stylistin, welche Hose zu Ihrem Figurtyp passt. Ein weiteres Highlight ist der High-Heel Workshop mit Peter Hahn- Bloggerin Ingrid.

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06.Mai 2014

Kleines Shirt-ABC

Grundsätzlich finde ich: Jeder sollte tragen, was er möchte. So lange man sich in seiner Haut wohl fühlt, ist alles erlaubt. Trotzdem sind wir uns manchmal unsicher, ob uns etwas steht oder uns eher unvorteilhaft aussehen lässt. Und wenn dann Mann, beste Freundin oder Mutter gerade nicht zur Stelle sind, um uns ihre hoffentlich ehrliche Meinung zu sagen, sind wir auf uns selbst gestellt. Vielleicht können Ihnen die folgenden Tipps künftig die Entscheidung erleichtern und möglicherweise vor Fehlkäufen schützen.

Welcher Ausschnitt für wen?

Bei den Ausschnitten unterscheiden wir U-Boot, Rundhals, V- und U-Ausschnitt.

Ein U-Boot Ausschnitt ist ideal für Frauen mit breiten Hüften oder breitem Gesäß, weil der breite, aber geschlossene Ausschnitt den Oberkörper geschickt ausbalanciert. Der U-Boot Ausschnitt verbreitert optisch schmale Schultern und ist für Frauen mit großen und kleinen Brüsten gleichermaßen geeignet.

Ein V-Ausschnitt verlängert optisch den Oberkörper und zaubert ein schönes Dekolleté. Je breiter die Hüften, umso weiter darf der V-Ausschnitt sein, um die Figur „auszugleichen“. Besonders für Frauen mit kurzem Hals ist der V-Ausschnitt zu empfehlen.

Ein runder Halsausschnitt wiederum lässt einen langen Hals optisch kürzer wirken. Shirts mit Rundhals sind für Damen mit kleineren Brüsten eher geeignet.

Große Brüste wiederum werden durch einen modernen weiten U-Ausschnitt optisch verkleinert. Frauen mit schmalen Schultern und breiteren Hüften sollten ebenfalls zum modernen U-Ausschnitt greifen.

Kurz oder lang?

Achten Sie bei Shirts mit langem Arm darauf, dass die Ärmel nicht zu eng anliegen und zum Handgelenk hin etwas weiter werden. Die Handgelenke sollten bedeckt sein. Kurze Ärmel sollten eng anliegen, da sie sonst die Schultern optisch verbreitern.

Wer etwas dickere Arme hat, kann auch zum ¾ Ärmel greifen. Diese strecken den Arm. Vorsicht: Sind die Ärmel zu eng, machen sie den Arm optisch dicker, sind sie zu weit, machen sie den Arm optisch kürzer.

Wer es im Sommer besonders leicht und luftig mag, greift zum ärmellosen Shirt. Aber: Vorsicht vor BH-Blitzern. Ärmellose Shirts sind für Frauen mit kleinen und großen Brüsten gleichermaßen geeignet.

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Ob Sie es glauben oder nicht – unser Kleiderschrank ist einer der größten Zeitfresser unseres Alltags: Er ist gefüllt mit unzähligen ungetragenen oder aus der Mode gekommenen Kleidungsstücken. Dazu kommen unübersichtlich auf Kleiderbügeln übereinander Gehängtes oder chaotisch in Fächern Gestapeltes.

Wir geben Ihnen ein paar einfache, aber effektive Tipps, wie aus Ihrer Garderobe bald ein saisonaler Augenschmaus wird und Sie damit Zeit und Geld sparen.

Jahreszeitliche Farben und das passende Material

Die wichtigste Frage ist: Was darf im Schrank bleiben und was wird für später weggeräumt? Entscheidend ist, dass Sie sich eine Garderobe mit den wichtigen Basics erhalten und unnötig platzschluckende Teile aus dem Schrank verbannen. Fangen Sie damit an, sich die Farbpalette Ihrer Kleidungsstücke anzusehen: unser Sommer-Katalog ist voll von pastelligen Bonbonfarben, kleinteiligen Blumenmustern und kräftigen, blockig eingesetzten Farben. Im Winter ist man mit Schwarz- und Grautönen auf der sicheren Seite, denen man mit Khaki-Grün und dunklen Beerentönen eine Portion Laufsteg-Pep verleiht (übrigens ein ganz heißer Tipp für die kommende Wintersaison). Beachten Sie beim Sortieren auch das Material: zum Sommer gehören leichte und fließende Stoffe, zum Winter eher schwere Materialien wie Leder oder Jeans.

Lieblingsstücke müssen sein!

Wir alle haben Lieblingskleidungsstücke und es ist schön, sie immer griffbereit zu haben. Beim Frühjahrsputz im Kleiderschrank sollten Sie sich jedoch bei jedem Teil fragen „Werde ich das in den nächsten Monaten anziehen?“ – und sehr oft ist die ehrliche Antwort darauf NEIN. Packen Sie das trägerlose Kleid weg, das Sie im Winter sicherlich nicht anziehen werden, ebenso sind im Hochsommer grobe Strickteile fehl am Platz. Der Frühjahrsputz ist dazu da, ein schlankes, aber vielseitig einsetzbares Repertoire an Kleidung zusammenzustellen, deshalb müssen Sie die wichtigsten Elemente auswählen:

Jeder braucht eine gut sitzende Jeans, ein paar einfache Basic-Shirts und natürlich die besten Freunde einer jeden Frau: die perfekten Schuhe. Wenn man diese Basics hat, kann man sie wunderbar mit modischen Elementen und Accessoires ergänzen.

Die richtige Aufbewahrung

Der letzte Schritt auf dem Weg zum Ziel ist die richtige Lagerung der aussortierten Kleidung. Eigentlich ist es selbstverständlich, aber wir erwähnen es dennoch: Waschen Sie alle Kleidungsstücke, damit sich Flecken nicht dauerhaft festsetzen. Verwenden Sie beim Lagern keine Pappkartons, weil diese Feuchtigkeit anziehen und zu Stockflecken führen können. Die perfekte Aufbewahrungsform sind stapel- und verschließbare Plastikkisten. Diese sind einfach wegzupacken und Sie können sie außerdem beschriften. Und achten Sie bei der Auswahl der Kleiderbügel möglichst auf eine stabile und rundliche Form, damit Ihre Kleidung länger in Form bleibt.

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18.Januar 2014

Sweet Sixty

Seien wir ehrlich: Wir können noch so viel Sport treiben, uns noch so gesund ernähren, unser Körper wird mit 60 immer ein anderer sein als mit 16. Und weil unsere Zielgruppe bei Peter Hahn keine 16 mehr ist, bieten wir Mode an, die erwachsenen Frauen perfekt passt und ideal ihren (Körper-)Bedürfnissen entspricht. Und damit wir das tun können, wenden wir die neusten Erkenntnisse der Reihenmessung Size-Germany  an. Wer nicht genau weiß, was das ist: Hier wurden über 13.000 Mädchen, Frauen, Jungen und Männer im Alter von 6 bis 87 durch Bodyscanner vermessen. Diese Messung liefert uns über 50 Millionen Daten, die in unsere Bekleidungsentwicklung einfließt. So können wir die perfekte Passform garantieren. Weil eine sehr junge Größe 38 eben nicht gleich Größe 38 mit 40, 50 oder 60 Jahren ist.

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Ein Tag nur für Ihre beste Freundin und Sie: Peter Hahn und Donna verschenken exklusiv 6 Frauen und ihrer besten Freundin einen außergewöhnlichen Tag in München.  Der perfekte Tag besteht aus allem, was Ihnen gut tut und ganz besonders gefällt. Sie starten mit einer professionellen Beratung von einer Model-Agentin, die Ihnen zum Beispiel erklärt, wie man ganz ladylike auf Highheels läuft. Weiter geht es mit einem typgerechten Make-Up von
Dr. Hauschka.

Der Tag klingt dann in einem wunderbaren Hotel, Cocktails und leckeren Snacks aus – die Übernachtung ist natürlich inklusive! Peter Hahn und Donna übernehmen auch die An- und Abreise für Sie. Wir finden: Das hört sich super an und wir  freuen uns auf spannende Freundinnen, die zu uns ins Peter Hahn Modehaus nach München an den Rindermarkt kommen. Dieser tolle Tag findet statt am 01.03.2014 von ca. 16 bis 22 Uhr.

Bewerben Sie sich mit einem Portrait- und Ganzkörper-Foto, Konfektionsgröße, Maßen, Schuhgröße sowie vollständiger Anschrift und Email-Adresse unter: peter.hahn@donna.burda.com

Bewerbungsschluss ist der 11.02.2014.

Wir freuen uns auf Sie!

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09.Januar 2014

Pflege ist Männersache

Wenn es um die Pflege der besonderen und edlen Kaschmirfaser geht, gibt es kaum jemanden, der dazu so viel weiß, wie unser Bereichsleiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit Jörg H. Mahncke.  Wir haben Jörg gefragt, wie wir so lange wie möglich das kuschelig weiche Gefühl von Kaschmir erhalten können. Und hier sind seine Tipps zur richtigen Wäsche und zur Aufbewahrung: Jörg empfiehlt Handwäsche in max. 30 Grad warmem Wasser. Am besten ein spezielles Wollwaschmittel verwenden und auf keinen Fall reiben, sonst verfilzt das edle Teil. Nach dem Waschen leicht ausdrücken und ggf. in ein Handtuch einwickeln, damit auch die restliche Feuchtigkeit entzogen wird. Kaschmir idealerweise liegend trocknen und wenn nötig in Form ziehen. Beim Bügeln auf unterster Stufe unbedingt ein Tuch zwischen Bügeleisen und Kleidungsstück legen. Sonst wird der Flausch zerstört und es können schnell einmal ungeliebte Stellen mit Glanz entstehen. Einmotten nach der Saison nur in sauberem Zustand. Einfach luftig und leicht verpackt in den Schrank legen und mit Lavendelsäckchen oder Zedernholz (wenn nicht zur Hand, tun´s auch Antimottenstreifen) gegen den fiesen Schädling schützen.

Wer sich so gut mit der Pflege von Kleidung auskennt, der kann vielleicht auch genauso gut kochen. Das fragen wir Jörg dann beim nächsten Mal.

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Ingrid ist eine Vollfrau und ein Vollprofi. Schon seit 14 Jahren bewegt sie sich die ehemalige Miss Happy Size als Plus Size-Model vor der Kamera. Mit ihrer Konfektionsgröße 42 entspricht sie zwar dem deutschen Schnitt. Dennoch fällt sie in der Modebranche in die Kategorie der Großen Größen. Ingrid kennt die sogenannten Problemzonen der Molligen also aus eigener Erfahrung sehr genau. Deshalb weiß sie eben auch, dass es gar nicht so leicht ist, Damen ab Größe 40 in schöne Mode zu hüllen. Denn Herausforderungen wie breite Hüften bei schmaler Oberweite sind zwar leicht zu kaschieren, aber wenn Frau ihre Rundungen zeigen oder gar in Szene setzen möchte, wird es schnell eng in diesem Segment. Aber zum Glück tut sich was in der Branche. Die Akzeptanz wächst, Frauen mit großen Größen finden allmählich Gehör – und die Designer haben erkannt, wie wichtig die immer selbstbewusster werdende Frauen-Gruppe wird. Ingrid selbst ist nicht nur Model, sondern leitet auch erfolgreich eine Agentur für Übergröße-Models. Und seit neuestem „bloggt“ sie exklusiv für Peter Hahn zum Thema Große Größen. Als rundum zufriedene Größe 42 weiß sie nur zu genau, dass eine Frau nur dann Schönheit ausstrahlen kann, wenn sie sich in ihrem Körper wohl fühlt. Und zwar völlig egal, in welcher Konfektionsgröße.

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