Unsere Kooperation mit der hessnatur Stiftung

 Zwei Jahre lang haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern in Deutschland und in China ein sogenanntes Public-Private-Partnership-Projekt (PPP)* durchgeführt. Über die Aktivitäten in China haben wir bereits berichtet. Heute wollen wir Ihnen unsere Aktivitäten in Deutschland vorstellen.

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Fashion Week Berlin: Wir waren dort
(© Patrizia Strupp)

Die Fashion Week Berlin, auch Berliner Modewoche genannt, findet seit 2007 zwei Mal im Jahr statt. Hier treffen sich alle Modegrößen aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Atmosphäre ist fantastisch, die Shows inspirierend. Für uns ist die Fashion Week in Berlin ein absolutes Muss, unser schönster Pflichttermin im Jahr. Wie jedes Jahr steigen bei uns Vorfreude und Neugier. Welche neuen, interessanten Label werden wir entdecken? Was gibt es Neues zum Thema Nachhaltigkeit? Für alle an Nachhaltigkeit interessierten Messebesucher ist das Highlight auch in diesem Jahr der Green Show Room – die Messe der nachhaltigen Labels.

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Blick hinter die Kulissen: Lieferantenschulungen in China

Heute möchten wir Ihnen gerne einen langjährigen Lieferanten von uns aus China vorstellen. Anlass ist die Teilnahme dieses Lieferanten an unserem Public Private Partnership-Projekt (PPP).* In einem solchen PPP-Projekt arbeiten die öffentliche Hand (der Staat)  und die Privatwirtschaft (PETER HAHN) zusammen, um entwicklungspolitische  Ziele zu erreichen, wie beispielsweise die Weiterbildung von Angestellten in Produktionsstätten in Schwellen- und Entwicklungsländern wie China.

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Einsatz für Mensch und Natur – Lieferantentag in Bangkok

Nachhaltigkeit bei Peter Hahn, das sind in erster Linie faire Produktionsbedingungen, ökologische Materialien sowie Schutz von Umwelt und Tier. Seit mehr als fünf Jahren beschäftigen wir uns gezielt mit diesen Themen. Wir glauben, dass zu hochwertigen Textilien auch ein verantwortungsvoller Produktionsprozess gehört. Und das bedeutet, dass wir uns für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktion bei unseren Lieferanten einsetzen. Unser Ziel ist es, sie davon zu überzeugen, dass nachhaltiges Handeln gut für uns alle und für unsere gemeinsame Zukunft ist. Deshalb gehören Vor-Ort-Besuche bei uns fest zum Nachhaltigkeitsprogramm.

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Fünf Versprechen Unsere Grundsätze für mehr Nachhaltigkeit.
(©Kerrick/iStock/Getty Images Plus)

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Viele sprechen darüber – doch wir bei Peter Hahn leben es auch. Das haben wir unserem Nachhaltigkeitsreferat zu verdanken, das mit viel Engagement seit 2012 dieses wichtige Thema in alle Bereiche des Unternehmens trägt – vom Einkauf bis hin zum Versand. Wir übernehmen Verantwortung für die Umwelt, für die Einhaltung sozialer Standards und für den fairen Umgang mit Partnern und Lieferanten. Das ist fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

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Brax – Bildungsprojekt in der Dominikanischen Republik

Die Arbeitsbedingungen bei unseren Lieferanten sind uns sehr wichtig. Seit 2012 haben wir deshalb bei PETER HAHN ein Nachhaltigkeitsreferat. Seit 2016 gibt es zusätzlich eine Nachhaltigkeits-Task-Force, bestehend aus Mitarbeitern der Bereiche Einkauf und Qualitätsmanagement. Und seit 2013 sind wir zudem Mitglied in der Business Social Compliance Initiative (BSCI). Ziel dieser Initiative ist der Kampf gegen Ausbeutung, gegen schlechte Bezahlung und schlechte Arbeitsbedingungen. Und wir kämpfen nicht alleine. Gemeinsam sind wir stark und so vereint die BSCI mittlerweile rund 2.000 Mitglieder. Ein Mitkämpfer für die gute Sache ist BRAX. Wir wollen Ihnen heute mehr darüber erzählen.

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GREEN COTTON – Kleidung mit gutem Gewissen

Fair, sozial, umweltbewusst und nachhaltig. So muss hochwertige Mode hergestellt werden, finden wir. Und so denkt auch unser langjähriger Zulieferer Green Cotton. Bei einem Fabrikrundgang in der Ukraine konnten wir uns davon überzeugen, wie Green Cotton dieses wichtige Anliegen in die Tat umsetzt.

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Fashion Revolution Day 2018

Am 24. April ist der Fashion Revolution Day. Vor fünf Jahren, 2013, stürzte an diesem Tag der Rana-Plaza-Fabrikkomplex in Bangladesch ein. Über 1.000 Menschen wurden getötet, mehr als 2.000 Menschen verletzt. Es war der schwerste Fabrikunfall in der Geschichte des Landes – und die Leidtragenden waren alle in der Textilindustrie tätig. Der Fashion Revolution Day erinnert an dieses schreckliche Unglück und fordert uns alle auf, einmal mehr darauf zu achten, wo unsere Kleidung herkommt, Lieferanten und Händler in die Pflicht zu nehmen und sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu engagieren. Alle Modeliebhaber weltweit sind aufgerufen sich diese eine Frage zu stellen: Wer macht meine Kleidung? #whomademyclothes

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OLYMP – ein Unternehmen setzt sich weltweit für faire Arbeitsbedingungen ein

Unseren Nachkommen eine lebenswerte Zukunft ermöglichen -̶  dafür setzen wir uns ein. Dazu gehört auch, unsere Mode entlang der Lieferkette zu begleiten und für die Einhaltung von Sozialstandards zu kämpfen. Gemeinsam geht das besser als alleine. Daher sind wir wie der Hemdenhersteller OLYMP seit vielen Jahren Mitglied bei amfori BSCI (Business Social Compliance Initiative). Regelmäßig treffen wir uns bei den amfori BSCI-Konferenzen und tauschen uns aus. So profitieren wir von unseren gegenseitigen Erfahrungen, denn die Arbeitsbedingungen bei unseren Lieferanten sind für uns genauso wichtig wie für OLYMP.

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Weil wir die Umwelt lieben: Unsere Nachhaltigkeits-Task Force bei Peter Hahn

Es ist ein gutes Gefühl, das Richtige zu tun. Wir bei Peter Hahn glauben, dass zu hochwertigen Textilien auch ein verantwortungsvoller Produktionsprozess gehört. Bestimmt kennen Sie schon unsere nachhaltige Kollektion: GREEN COTTTON by PETER HAHN. Wir betreiben diese grüne Produktlinie seit mehr als 20 Jahren erfolgreich. Bei den Artikeln der Kollektion verwenden wir ausschließlich Biobaumwolle. Das heißt, die Baumwolle wächst auf einem Boden, der seit mindestens drei Jahren frei von chemischen Düngern sowie Schädlingsbekämpfungsmitteln ist. Gentechnik ist streng verboten. So gewinnen wir eine natürliche, umweltverträgliche Faser.

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