Warum wird der Nikolausstiefel vor die Tür gestellt?

Hand aufs Herz: Kennen Sie die Geschichte um den Nikolausstiefel? Wie der heilige Nikolaus, Bischof von Myra, mit einer Mitgiftspende einer Familie aus der Not geholfen hat?

Dies war der Ursprung für die schöne Tradition, die Kinder voller Erwartung ihre leeren Stiefel vor die Haustüre stellen lassen und später als schöne Erinnerung im erwachsenen Gedankenkino abgespeichert ist. Ich muss gestehen: auch ich kannte die genaue Legende nicht und habe sie hier nachgelesen: http://wohlfahrt.com/allgemein/warum-wird-der-nikolausstiefel-vor-die-tuer-gestellt

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Das Weihnachtsfest naht und mit ihm die große Frage, was anzuziehen ist…

Genau wie beim Weihnachtsbaum entscheiden wir mit der Wahl unseres „Schmucks“, sprich unserer Kleidung, wie wir auf andere wirken. Die einen mögen es pompös und glitzernd, die anderen schlicht und natürlich.

Das A & O ist wie so oft die Authentizität. Würde ich einen Baum mit Lametta aufstellen, wäre das nicht ich. Ich würde mich also in meinen eigenen vier Wänden unwohl fühlen.

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Mit Sicherheit kennen Sie das Gefühl auch…Sie sind noch im Büro und die Zeit will und will nicht vorbeigehen, gefühlt ist der Feierabend noch in weiter Ferne.  Ich mache mir in diesen Augenblicken eine  gedankliche Flucht zu Eigen. Ich stelle mir dann nämlich vor, wie ich nach dem gemeisterten Arbeitstag die Arbeitskluft gegen meinen geliebten Kuschellook eintausche. Die Vorfreude auf diese „Belohnung“ mobilisiert dann die letzten Kräfte für den Endspurt.

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Ob es wohl meinem Sternzeichen Schütze liegt, dass ich einen großen Freiheitsdrang verspüre? Selbst wenn diese Herleitung wahrscheinlich nur Quatsch ist, ist meine Sucht nach Bequemlichkeit in Punkto Kleidung tatsächlich sehr ausgeprägt. Ich frage mich, wie Frauen klaglos von morgens bis abends in unnachgiebigen Blusen und stretchlosen Röcken oder Hosen ihre Frau stehen. Denn um wirklich authentisch sein zu können, muss ich mich in meiner zweiten Haut uneingeschränkt wohl fühlen.

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Können Sie es noch? Ich meine Stricken? Ich würde „rechte“ und „linke“ gerade noch hinbekommen, wüsste aber weder, wie man anfängt, geschweige denn, wie man vollendet.

Als ich in der Grundschule war (also in den 70iger-Jahren), hat man diese alte Handwerkskunst noch im Schulunterricht beigebracht bekommen. Es würde mich interessieren, ob das heute auch noch so ist. In der fortführenden Schule fand ich es dann überaus ulkig, dass mein Klassenlehrer sich mit Hingabe diesem eher weiblichen Hobby widmete. Dass ich es irgendwann aufgab, lag unter anderem an meinem mangelnden Sinn für Feinmotorik und an meinem Bruder Heinz, der sich immer über das „Quietschgeräusch“ echauffierte. Ich war wohl vermutlich zu engmaschig und verkrampft unterwegs.

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Verlässt man die Po-Ebene von Mailand kommend und betritt bei Alessandria die Provinz Piemont, so nimmt man sofort die veränderte, lieblichere Umgebung wahr. Sanfte Hügel, voll mit Weinreben, die sich im diffusen Licht der tiefer stehenden Oktober-Sonne zu einem pittoresken Bild formieren. Auf einigen Hügeln thronen stolz die baulichen Zeitzeugen aus Epochen, während derer die Region noch vor den vom nahen Meer her einfallenden Piraten geschützt werden musste. Sofort spürt man: Diese Gegend ist nicht ohne Grund UNESCO-Weltkultur-Erbe und hat einen ganz eigenen Reiz mit einer sehr beruhigende Energie. Und noch etwas: Die berühmte Piemont-Kirsche kann nur eine Mähr sein. Denn zumindest um Barolo herum ist kein einziger Kirschbaum zu entdecken.

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Ich sitze hier im bezaubernden Grand Hotel Heiligendamm und blicke auf die Ostsee und lasse meinen Sommer Revue passieren. Auch wenn der Start ein durchwachsener war, so hat der Spätsommer zumindest bei uns im Süden Gas gegeben, als wolle er beweisen, dass er die Bezeichnung „Sommer“ wirklich verdient hat. Als ich vor 3 Wochen bei Modenschauen bei 30 Grad die Herbst-Winter-Kollektion mit viel Strick und Webpelz und anderen kuscheligen Stoffen vorführen durfte, hätte ich mir jedenfalls nicht träumen lassen, dass der Herbst dann doch so rasant seinen Platz beanspruchen würde.

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07.September 2016

Kuschelstücke aus Webpelz

Es ist schon einige Saisons her, dass der Dauerbrenner Daunenweste einen kuscheligen Mitbewerber bekommen hat. Die Webpelz-Weste ist eine nachhaltige Alternative zum Pelz und kann diesem in Sachen Attraktivität absolut das Wasser reichen.

Die Designer beglücken uns in der Herbst-Winter-Saison mit ganz neuen Stoff-Varianten. Neu ist zum Beispiel die Symbiose des eher klassischen Bouclè mit angesagten It-Pieces. Webpelz-Westen sind schon lange nicht mehr aus unserer modischen Trickkiste wegzudenken und sind aufgrund ihres hohen Kuschelfaktors stete Lieblingsstück-Anwärter. Außerdem sind es optimale Begleiter für die Übergangszeit.

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Hätten Sie es gewusst? „Ornare“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zieren, schmücken, ordnen, rüsten“.

Hinter kunstvollen Ornamenten steckt also weit mehr, als eine banale Druckart. Sie versinnbildlichen eine Art Ordnung im oberflächlichen Chaos. Und genau das ist auch ihr ganz besonderer Reiz; sie wirken trotz üppiger Ansammlung niemals erdrückend oder gar reizüberflutend. Deshalb sind sie für „Druck-Skeptiker“ wie mich eine wunderschön zierende Möglichkeit, dem aktuellen Druck-Trend ebenfalls zu folgen.

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Für mich als bekennender Fan des Südeuropa-Urlaubes kostete es schon ein bisschen Überwindung, den diesjährigen Sommerurlaub in Schweden zu verbringen.

Reisen erweitert bekanntlich den Horizont – und so war es einfach mal wieder an der Zeit für eine neue Perspektive. Dass wir ein rotes Holzhaus gebucht haben, versteht sich von selbst. Manche Klischees verfolgen einen schon seit der Kindheit. Natürlich gehört Michel aus Lönneberga auch in mein Filmrepertoire und prägte meine Vorstellung von Schweden genau wie meine Heldin aus Kindertagen; Pippi Langstrumpf.

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