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Ich packe meinen Koffer …

„Ich heiße Ingrid und packe in meinen Koffer…“. Erinnern Sie sich an dieses Gedächtnistrainingsspiel aus Ihrer Kindheit? Nun stehe ich ernsthaft vor der großen Pack-Aufgabe: Vom Auftritt im Teleshoppingsender am späten Abend direkt weiter in den Urlaub mit dem Pyjamaflieger nach Mallorca. Und im Anschluss direkt zu einem weiteren Auftrag – alles ohne Heimstopp.

Wenn ich morgens im Dämmerschlaf gedanklich durchspiele, welches Outfit mich an diesem Tag begleiten darf, komme ich grundsätzlich zu dem Ergebnis „Ich habe nichts anzuziehen“. Doch bei der Packerei überfordert mich plötzlich die Qual der Wahl, die in einen kleinen Handgepäck-Koffer eingepresst werden muss. Also gehe ich gedanklich die Orte durch, die ich in den nächsten Tagen aufsuchen werde: Strand, Eisdiele, Café, Restaurant, Museum und vielleicht noch eine Bar.

Das darf mit

Ich entscheide mich für mein Jeanskleid. Das ist luftig-leicht und ein adretter Überwurf über den Badeanzug, aber auch total salonfähig und somit für spontane Flanier- u. Einkehrschwünge wie gemacht. Mein kleines Schwarzes ist aus Jersey und damit sehr pflegeleicht. Es nimmt im Koffer kaum Platz weg und knittert nicht. Es ist das Chamäleon unter den Outfits, weil es sowohl Strand- als auch Museumstauglich ist.

Eine sommerliche Hose darf im Gepäck nicht fehlen. Ich entscheide mich für eine coole 7/8-Hose mit farblich passendem Top. Mit hoher Sandalette getragen, ist dieses Outfit jederzeit ausgehtauglich. Und zum Trekkingschuh macht es dank des hohen Elasthan-Anteils auch jede Spontan-Wanderung durch die Mallorquinischen Berge mit.

Wie lautet Ihr ultimativer Tipp für modisch-ökonomisches Packen?