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Darum sollten Frauen Kleider tragen

Es ist Sommer. Kein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel über dem beschaulichen Winterbach. Die Dame mir gegenüber strahlt mit ihrem Kleid um die Wette. Maximiliane Ways, Geschäftsführerin bei Peter Hahn, ist bester Laune. Und hoffentlich auch in Plauderlaune.


Redaktion: „Kleider sind wieder sehr en Vogue. Woran könnte das liegen?“

Maximiliane Ways: „Das stimmt, Frauen entdecken das Kleid gerade neu. Ich denke, Frauen mögen es einfach wieder, ihre feminine Seite zu zeigen. Und so ein Kleid hat ja auch jede Menge Vorteile. Die Frage nach dem Kombinieren fällt bei einem Kleid schon einmal weg. Außerdem sind zum Beispiel Kleider ohne Taille wahre Figurschmeichler und super bequem. Ein Kleid gibt einer Frau sofort ein anderes, weiblicheres Körpergefühl.

Redaktion: „Haben Sie ein Lieblingskleid?“

Maximiliane Ways: „Ja, sogar zwei. Das eine habe ich gerade an. Es ist das ideale Sommerkleid. Noch dazu in meinen Lieblingsfarben Pink und Orange. Gerade für Tage wie heute ist dieses luftige Kleid aus Seide und Baumwolle perfekt. Mein zweiter Favorit ist ein Klassiker schlechthin: ein schwarzes Spitzenkleid. Das hat mich schon unzählige Male gerettet, wenn es festlich sein soll. Beide Kleider wasche ich übrigens mit Spezialwaschmittel in der Waschmaschine. Schön kann also auch praktisch sein.“

Redaktion: „Wie kombinieren Sie Ihr Lieblingskleid am liebsten?“

Maximiliane Ways: „Zum Sommerkleid trage ich am liebsten eine Pink-farbene Kaschmirjacke. Das Spitzenkleid trage ich entweder mit einem Paschminaschal oder einer lässigen Longstrickjacke aus Kaschmir.“

Redaktion: „Haben Sie Tipps für das perfekte Kleid?“

Maximiliane Ways:„Ich bin nur 1,61 Meter groß und mag am liebsten „Sackkleider“ in Länge 90 cm. Die gehen bei mir bis zum Knie. Diese Kleider sind super bequem und hängen über allen Problemzonen einfach drüber. Ansonsten sind auch Jersey-Kleider sehr bequem und mit Allover-Druck wahre Figurschmeichler. Die dürfen dann gerne auch etwas länger sein. Entscheidend ist bei der Art des Kleides nicht so sehr die Konfektionsgröße, sondern die Körpergröße. Die Proportionen müssen stimmen.“

Redaktion: „Gibt es eine Alternative zum kleinen Schwarzen?“

Maximiliane Ways: „Mein Tipp ist: Kaufen Sie sich das kleine Schwarze einfach nicht in Schwarz, sondern in einer anderen Farbe. Dann ist es eher tagestauglich, für den Fall, dass die Feierlichkeiten zum Beispiel schon am Nachmittag beginnen.“

Redaktion: „Herzlichen Dank für Ihre Zeit.“