Unser nächster exklusiver Kundenevent steht an. Und Sie können sich wieder um einen der begehrten Plätze bewerben. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Große Größen“. Am zweiten Tag des Events stellt unsere neue Einkäuferin für Große Größen, Eva Strobl, allen zehn Teilnehmerinnen unter anderem ausgesuchte Artikel aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2016 vor und gibt wertvolle Hintergrundinformationen zu den neuen Schnitten, zu angesagten Farben und Mustern. Uns interessiert natürlich Ihre persönliche Meinung und Erfahrung zu unserer Große Größen-Mode, die wir dann in die nächsten Kollektionen einfließen lassen können. So wird unsere Mode dank Ihnen immer noch ein Stück besser.

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Die Damen des Lions Club Therese von Bayer waren vergangenen Samstag, den 21. März gemeinsam mit dem Peter Hahn Modehaus die Gastgeber der großen Charity Modenschau im Parkside Hotel in Regensburg.

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Manchmal hat man ja direkt ein Bild vor Augen, wenn man etwas hört. Mir ging das so beim neuen Label im Sortiment von Peter Hahn. Fluffy bedeutet übersetzt „kuschelweich“ oder „flauschig“. Und genau so klingt das neue Label Fluffy Ears für mich auch. Da stellt sich bei mir direkt ein gutes Gefühl ein. Was es mit der neuen Marke Fluffy Ears auf sich hat und warum der Name so gut zu Kaschmir passt, erzählt uns Heike Hillebrecht, Leiterin Einkauf und absolute Kaschmir-Expertin.

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Das kennen Sie vielleicht auch: Eine Freundin erzählt Ihnen von ihrer neuen Jeans-Eroberung und meint „Die Jeans steht dir garantiert auch. Die steht wirklich jedem!“. An Ihrer Freundin sieht die Jeans tatsächlich top aus. Aber Sie sind nach der Anprobe ziemlich enttäuscht. Tja, was bei der einen geht, ist für die andere eben ein No-Go. Das ist leider auch bei Hosen so. Wir können da nicht alle Figur-Typen über einen Kamm scheren. Und auch die Vorlieben der Hosen-Trägerinnen gehen doch ganz schön auseinander. Aber: Natürlich gibt es auch bei Hosen bestimmten Tendenzen und Richtungen. Und die haben wir in unserem Hosen-Workshop am 5. und 6. Februar ausgelotet. Wir haben ein paar Stimmen, Meinungen und Empfehlungen von den Teilnehmerinnen eingefangen, die Ihnen vielleicht helfen, auch für sich die passende Hose zu finden.

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Aber von vorne erzählt: Vergangene Woche kamen erneut 9 charmante Peter Hahn-Kundinnen in den (Kaffee-)Genuss eines Events im „Zeitraum“ in Schorndorf. Dieses Mal ging es um das wohl beliebteste Kleidungsstück: die Hose. Ihr Siegeszug begann vor ca. 30 Jahren. Was zunächst vielleicht ein wenig banal oder gar langweilig klingt, hat – wie sich im Laufe der 2 Tage herausstellte – viel Diskussionspotential. Während der Kauf einer Bluse als vergleichsweise einfach empfunden wird, empfinden die meisten anwesenden Damen den Hosenkauf als Tortur (nur Bademoden setzen dem Ganzen das Sahnehäubchen auf).

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Natürlich verbindet man mit der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Glamour, Stars, Sternchen und Party rund um die Uhr. Mein „ganz normaler“ Tag auf der diesjährigen Fashion Week sah allerdings nicht ganz so glamourös aus. Ein typischer Arbeitstag dort läuft ungefähr so ab:

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Also, wenn Sie mich fragen: Frauen haben grundsätzlich zu viel Schuhe. Die Schränke sind schon übervoll, im Flur stehen die aktuellen Lieblinge rum und im Keller lagern die Winterschuhe. Da hilft es auch nichts, wenn Männer ihren Frauen ihren Teil des Schuhschrankes auch noch überlassen. Denn ruckzuck ist da auch kein Platz mehr. Wie gesagt, wenn Sie mich fragen, würden Frauen auch mit viel weniger Schuhen auskommen. Aber: Mich fragt ja keiner.

Ich habe dafür einmal bei Frau Metzger, Einkaufsleiterin bei Peter Hahn nachgefragt und bin der Sache ein wenig auf den Grund gegangen.

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So ein Städtetripp ist ja alles andere als ein Erholungsurlaub. Selbst wenn man die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet, sind die Wege vom großen „U“ bis zum letztendlichen Einstieg oft endlos. Da braucht es zwischendurch eine Stärkung.

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Der Besuch der  Mercedes Benz Fashion Week Berlin kommt dem Eintauchen in eine Parallelwelt gleich. Zeitweise erinnert er mich auch an einen Zoo-Besuch, bei dem man staunend die vielen exotischen Kreaturen bewundert. Paradiesvögel mit schillerndem Kopfschmuck laufen Gazellen-artigen Schönheiten, die sich mit mörderischen High-Heels mal mehr, mal weniger graziös und häufig barfuß bewegen (Brrrrrrrr!), den Rang ab und buhlen um die Gunst der zahlreichen Blitzlichter.

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Gerade in den letzten Wochen erscheinen viele Berichte von Arbeiterinnen und Arbeitern, die unter Menschen unwürdigen Zuständen arbeiten müssen. Sie arbeiten für einen Hungerlohn und setzen dabei oft auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Und immer wieder frage ich mich, ob es nicht unsere Verantwortung ist, diese Missstände zumindest ein wenig zu verbessern bzw. an einer nachhaltigen Verbesserung zu arbeiten. Wir bei Peter Hahn haben diese Frage für uns mit einem klaren „ja“ beantwortet.

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