Bitte wählen Sie:

Keilsandalen in unterschiedlicher Höhe

Die seit einigen Jahren sehr in Mode gekommenen Keilabsätze zeigen eine durchgehende Sohle, obwohl die Ferse deutlich höher steht als der Vorderfuß. Der Schuh besitzt daher keinen einzeln erkennbaren Absatz, die Fußstellung folgt der nach hinten ansteigenden Innensohle. Dabei zeigt sich der Keil sehr unterschiedlich. Das betrifft die hintere Höhe, die recht extrem ausfallen kann: Hier haben wir quasi High Heels mit durchgehender Sohle. Ebenso variiert die Höhe der Sohle insgesamt, wie sich am Vorderfuß erkennen lässt. Manche Modelle beginnen als Plateauschuhe schon mit einigen Zentimetern, die sich im Verlauf zur Ferse deutlich steigern. Ansonsten zeichnen sich Sandalen und Sandaletten durch einen freien Zehenbereich aus, generell durch sehr viel Luftigkeit auch an den Seiten, auf dem Spann und im Fersenbereich. Wie bei allen Modetrends sind Mischformen häufig. So gibt es Keilsandalen mit halb geschlossenem Vorderfuß, einer knapp umschlossenen Ferse und freien Seiten und offenem Spann sowie alle sich daraus ergebenden Kombinationen. Peeptoes kommen ebenso vor: Hierbei zeigt sich nur die Spitze eines Zehs im vorderen Bereich. Die Zehentrenner, die ebenfalls in den Sandalenbereich gehören, können ebenfalls als Keilsandalen auftreten.

Keilsandalen halten!

Neben Höhe der Ferse, Durchlaufhöhe der Sohle und Fußummantelung spielen die diversen Befestigungsarten und Riemen eine große Rolle. Eine Sandale oder Sandalette wird immer durch mindestens einen Riemen gehalten, damit der Schuh nicht vom Fuß rutscht. Keilsandalen sind typisch weibliche Schuhe und müssen schon aufgrund der Höhe unbedingt festgehalten werden. Dazu bieten sich zahlreiche Varianten an, angefangen von Quer- und Kreuzriemen über T-Stripes und Netzriemenstrukturen. Außerdem werden beispielsweise Quer- und Kreuzriemen gemischt und halten Vorderfuß wie Ferse sicher fest. Auch werden Riemen aller Art einfach oder mehrfach um den Knöchel und sogar hoch bis zur Wade gebunden. Sprechen wir von Riemen, ist nicht immer von Lederriemen die Rede. Es gibt Stoffbänder und dünne Kunstmaterialien, Stretchriemen und solche mit Gummizug.

Keilsandalen: oben wie unten attraktiv

Dass die Oberteile der Keilsandalen sich in allen Gestaltungsmöglichkeiten zeigen, ist selbstverständlich. Die große Fläche der Keilabsätze bietet ihrerseits ebenfalls Raum für ein ansprechendes Design. Hier finden sich Naturmaterialien wie Holz, Kork und Bast, werden Kunstoberflächen mit Farbe verschönt oder mit textilen Dekostoffen bespannt. Leder und Kunstleder kommen ebenfalls zum Einsatz. Dass hier ebenfalls nach Herzenslust kombiniert wird, macht die Auswahl noch attraktiver. Der obere Korpus der Keilsandalen zeigt sich ebenso verspielt wie die untere Schuhhälfte. Keilsandalen bieten viel Raum für liebevolle Details und spannende Optiken. Es sind weder Sport- noch spezielle Gesundheitsschuhe, doch gibt es Modelle, die sich leichter tragen lassen als andere. Auf sehr hohen Keilsandalen ist eine Übungsstunde angeraten. Nicht nur der äußere Bereich der Keilsandalen kann mit Stoffen, Leder und Imitat, Kunststoff, Strass, Applikationen und anderen Ideen dekoriert und ausgeführt sein; ebenso die Innensohle, die rund um den Fuß teilweise, bei abgestellten Schuhen deutlich sichtbar ist, zeigt oft schöne Musterungen, gezackte Zusatzbeläge und manches angedeutete Fußbett.

Keilsandalen für jedes schicke Outfit

Keilsandalen eignen sich für Röcke wie Hosen, für Shorts, Leggings und am Strand natürlich auch zur Badebekleidung und Pareotüchern. Eine Riesenauswahl an Keilsandalen finden Sie in unserem Online Shop. Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern!

Der allgemein übliche Begriff lautet Keilsandalen, der modisch korrekte Keilsandaletten: Sandalen verfügen im Gegensatz zu Sandaletten über keinen nennenswerten Absatz, und Keilabsätze sind sehr wohl nennenswert.

nach oben
 
Sie haben diesen Artikel in den Warenkorb gelegt
text