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Daunendecken aus natürlichen Rohstoffen

Daunen sind ein natürliches Rohmaterial von Enten und Gänsen, wobei die Federn und Daunen der Gänse als höherwertig eingestuft werden; sie halten auch deutlich besser warm. Nur bei einer Füllung mit mindestens 60 Prozent Daunen dürfen sich Daunendecken so nennen lassen. Daunen sind die feinen, zarten Unterfedern, deren Stiel kurz und deren aufgefächerte Verästelungen sehr dicht und lang sind. Während sich die Tiere mausern und die größeren und kleineren Federn sehr viel lockerer sitzen beziehungsweise ausfallen, rupfen sich Enten und Gänse selbst und der Mensch hilft ihnen gern dabei, um diese weichen Federn bestens zu nutzen. Ansonsten ist Lebendrupfen berechtigterweise sehr in die Kritik geraten. Da das Problem die Überprüfung dieser Prozedur zum richtigen Zeitpunkt, also ausschließlich zur Mauserzeit, ist, kaufen Sie einfach Produkte mit dem Vermerk „kein Lebendrupf“: Damit sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Daunendecken: das Beste aus dem Norden

Je dichter, feiner und wärmer die Inhalte der Daunendecken sein sollen, umso mehr sind nordische Sorten gefragt. Die Tiere sind sehr viel besser auf die Kälte eingestellt und entwickeln ein anderes Federkleid als südliche Tierarten. Wer spezielle Gänsedaunendecken kaufen möchte, schaut sich nach einem solchen Vermerk in unserem Online Shop um; es dürfen in diesem Fall nur zehn Prozent Entenfedern dabei sein. Die hochwertigsten Daunen finden sich bei den Eiderenten. Die Natur hat sich für diese Nordvögel etwas Besonderes einfallen lassen: Die kleinen, weichen Federn schützen die empfindliche Brut und sind damit mit besonderen Eigenschaften ausgestattet worden, um auch außerhalb des Entenkörpers spezielle Wärme zu vermitteln. Diesen Vorteil können wir Menschen uns mit Daunendecken zunutze machen. Eiderdaunendecken sind noch einmal gesondert gekennzeichnet und kosten etwas mehr als handelsübliche Daunen.

Daunendecken mit Kassetten

Daunendecken werden in allen gängigen Größen für Bettwaren angeboten. Ihr typisches Aussehen verdanken sie den gesteppten Kassetten, die die Daunen an ihrem Platz halten. Mit der Zeit verlieren diese natürlichen Federn ihre Bauschigkeit, sie sollten immer wieder aufgeschüttelt und am besten bei offenem Fenster und mit viel Sauerstoff durchlüftet werden. Die frische Luft desinfiziert. Damit die Daunen nicht in sich zusammenrutschen und sich an einer Stelle ballen, sind die Kassetten als Auffanglager gedacht. So bleiben die Daunendecken immer schön warm, auch wenn in einer Kassette einmal der Fall eintreten sollte, dass die Daunen klumpen und nicht mehr auseinanderzuschütteln sind. Das kann beispielsweise geschehen, wenn sie nass und nicht richtig getrocknet wurden. Daunen vertragen Nässe durchaus. Sie können die Daunendecken beispielsweise mit speziellen Pflegemitteln - auf keinen Fall mit chlorhaltigen Waschmitteln - gründlich reinigen, auch dürfen sie in den Trockner, müssen jedoch bis in den innersten Kern getrocknet werden. Es empfiehlt sich außerdem, über Daunendecken keine Tagesdecken und sie selbst nicht in Bettkästen oder geschlossene Kisten zu legen. So bleiben die Daunendecken deutlich länger frisch und luftig.

Daunendecken in der richtigen Wärmestufe

Diese Kassetten bestimmen den Wärmegrad der Daunendecken, unabhängig von der ebenfalls zum Wärmeerfolg beitragenden Federarten. Je dichter und kleiner die Kassetten sind, umso mehr Wärme wird durch die kompakten Inhalte vermittelt. Es gibt normalerweise fünf Wärmestufen für Bett- und Daunendecken. Wir beraten Sie gern!

Daunendecken werden als Bettwaren verwendet und mit Bettwäsche ganz nach Geschmack überzogen. Die Haltbarkeit der Decken liegt bei maximal 15 Jahren, sofern sie gut gepflegt werden.

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